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Die 3 größten Instagram Fehler - und wieso sie dir schaden!

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In dieser Folge reden wir ein bisschen über gängige Instagram Fehler, die viele machen (ich hab sie auch gemacht) und wie sie dir schaden können. 

Follower kaufen, Agenturen, die sogenannte “authentischen Interaktionen” anbieten, Engagement Pods und die “Follow/Unfollow” Methode sind alles Dinge, die dir wirklich schaden können und deine Bemühungen auf Instagram zu Nichte machen können!

Finde heraus wie diese Dinge deinen Account beeinflussen und wieso du auf Instagram keine schnelle Lösung suchen solltest!

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Transkript

Heute reden wir ein bisschen über gängige Instagram Fehler, die viele machen (ich auch) und wie sie dir aber schaden können. Es ist wichtig kurz darüber zu reden, denn diese Fehler sind omnipräsent und schaden dir wirklich!

Heute reden wir über folgende Themen: Follower kaufen, Agenturen mit sogenannten “authentischen Interaktionen” anbieten, Engagement Pods und die “Follow/Unfollow” Methode.

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Bevor ich dir eine kurze Geschichte dazu erzähle, gehe ich jetzt kurz darauf ein, wie Instagram funktioniert – wenn du das ein bisschen verstehst, wirst du auch sehen, wieso du verschiedene Dinge vermeiden solltest. Auch wenn sie sehr attraktiv scheinen.

Ich kann dir jetzt keine große Analyse vom Algorithmus geben, oder eher gesagt den verschiedenen Algorithmen geben, die Instagram und Facebook nutzen, aber ich kann dir folgendes sagen. Basierend auf deinem Verhalten auf der Plattform, wird der Algorithmus lernen, was dich interessiert. Wenn du dazu noch Inhalte teilst, und Instagram als Marketing Plattform für dein Unternehmen nutzt, dann lernt die Plattform auch, für wen deine Inhalte interessant sein können. 

Das heißt, der Algorithmus lernt auch, wem er deine Inhalte ausspielen kann, der dich noch nicht kennt – und so erreichst du oft neue Menschen. Das heißt alles, was diesen Lernprozess irgendwie beeinflusst, wird Konsequenzen tragen – gute oder schlechte.

Und hier eine kleine Geschichte, die ich dir dazu erzählen möchte. Es war eine wichtige Lektion, die ich gelernt habe. Eine meiner ersten KundInnen war eine Ärztin in Wien, und ich sollte für Sie ihre Instagram Präsenz aufbauen und ihren Account betreuen. Ich habe mir wirklich viel Mühe gegeben, jeden Tag habe ich mich einige Stunden nur mit ihrem Account beschäftigt, ich habe all ihre Bilder bearbeitet, ich habe einen professionell aussehenden Feed aufgebaut, ich habe Inhalte geteilt, die für ihre KundInnen interessant waren, ich war sozial und habe mich vernetzt und es war eine meiner strategisch erfolgreichsten Aufträge – ich habe ihr in weniger als 6 Monaten ihre ersten 1000 interessierten Follower geholt.  Ohne Werbung, nur mit einer gut durchdachten Strategie. Ich war echt stolz auf mich:)

Nun aus verschiedenen Gründen trennten sich nach 6 Monaten unsere Wege. Da es aber mein Baby war habe ich trotzdem ab und zu hingeschaut um zu sehen, was sich so tut.

Und binnen ein paar Tagen, war der Account auf über 10.000 Follower gestiegen. Interessant:) 

Was du vielleicht noch nicht weißt, und was wichtig ist wenn du hoffst z.B. durch gesponserte Beiträge Geld zu verdienen, ist dass es binnen 3 Minuten möglich ist zu sehen ob ein Account Follower gekauft hat oder nicht. Dazu gibt es ganz gute kostenfreie Tools und du kannst gaaaaanz schnell sehen, ob der Account organisch gewachsen ist, oder ob auf einmal ein Sprung in der Followerzahl war.

Auf jeden Fall – waren dort eben ein paar Tausend Follower gekauft worden, um eben gut dazustehen. Vanity Metrics nennt man sowas, das heißt Zahlen, die deiner Eitelkeit schmeicheln, aber dir sonst nichts bringen. Wie eben eine hohe Zahl an Followern, die weder deine Inhalte schauen, interagieren oder gar zu KundInnen werden.

Und jetzt kommen wir zu Fehler Nummer 1: Ich weiß, es ist manchmal zermürbend, wenn du auf Instagram feststeckst. Und dann auf eine schnelle Lösung wie Follower zurückzugreifen kann dann sehr attraktiv sein. Aber kaufe bitte keine Follower. Erstens ist es sofort sichtbar, und du ruinierst dir deinen Ruf. Sogar ohne Tools kann man sehen, ob du gekaufte Follower hast oder nicht. Wenn du 10000 Follower hast aber nur 3 Likes von Familienmitgliedern, ist es recht offensichtlich.

Außerdem verbaust du dir deine Zielgruppen für die Zukunft. Instagram analysiert deine Follower und versucht sich daraus deine ideale Zielgruppe zu erstellen. Wenn du der Plattform falsche Informationen gibst, wird sie auch nicht lernen. Sie spielt deine Inhalte dann auch den falschen Leuten aus. 

Das kann auch ganz schnell teuer werden, zumal wenn du jetzt oder später planst, Facebook und Instagram Werbung zu schalten. Die Werbung wir an die ganz falschen Leute ausgespielt und dein Geld verpufft relativ schnell. 

Außerdem ist Instagram mittlerweile relativ clever und kann erkennen, wenn du sogenannte “unehrlichen” Methoden verwendest und kann deinen Account auch sperren und sogar löschen.

Wenn du manchmal feststeckst, und nicht weisst was du posten sollst, oder du das Gefühl hast, dass du so viel Mühe in deine Inhalte steckst, ihre Lebenszeit aber so kurz ist, dann hol dir mein “Content Multiplier Ebook” – hier erfährst du wie du aus 1 Idee bis zu 40 Social Media Posts machen kannst, UND du bekommst meine 52 Beitragsideen gleich dazu! Das E-Book kannst du unter www.myriamvisram.com/11 finden.

Aber wir Menschen sind ja ganz kreative Tierchen – nun sind auf einmal Agenturen aus dem Nichts aufgeploppt, die dir keine Fake Follower verkaufen, sondern richtige Interaktionen von richtigen Menschen, die hinter einem Bildschirm sitzen.

Das klingt auf den ersten Blick auch attraktiv, zumal es jetzt um richtige Menschen geht, die mit deinem Account interagieren. Aber es gilt das gleiche Prinzip – es sind halt nicht die Menschen, die du erreichen möchtest. Und so verbaust du dir deine Zielgruppe auf diesen Plattformen, Deine Inhalte werden den falschen Menschen ausgespielt und du steckst danach noch mehr fest.

Das ist Fehler Nummer 2: nutze keine solche Agenturen, die dir richtige Interaktionen versprechen.

Aber wie gesagt: wir Menschen sind clever und da haben sich einige gedacht: das geht auch anders. Und so sind sogenannte Engagement Pods entstanden. Engagement Pods sind Zusammenschlüsse von Menschen in derselben Branche, die sich gegenseitig mit Likes, Kommentaren und so weiter unterstützen. Da sagst du dir vielleicht: das müsste doch klappen oder? Das sind Menschen, die optimalerweise deiner Zielgruppe entsprechen, und sie unterstützen dich. 

Hier steht aber das Endresultat im Vordergrund – diese Menschen helfen dir vielleicht mit einem kleinen Reichweitenboost auf Instagram, aber sie werden nie dein Produkt oder Service buchen. Das heißt du verbringst viel Zeit damit Menschen zu unterstützen, die aber keinen Einfluss auf deinen Umsatz haben.

Und zum Schluss möchte ich noch die berühmt berüchtigte “Follow”Unfollow” Methode ansprechen. Hier folgst du Menschen in deiner Zielgruppe um auf dich aufmerksam zu machen, und sobald sie dir zurück folgen, entfolgst du ihnen wieder.

Bitte tu das nicht: ersten weil es einfach unsympathisch und unehrlich ist. Folge den Accounts, die dich interessieren, und lass die anderen sein. So kannst du dir auch deinen Feed so gestalten wie du es möchtest. Du bekommst Inhalte angezeigt, die dich auch wirklich interessieren.

Aber ganz wichtig ist auch, dass Instagram diese Vorgehensweise sehr schnell erkennen kann, und dir deinen Account sperren kann. Dann ist all die Arbeit, die du hineingesteckt hast futsch.

Hier jetzt eine kurze Zusammenfassung, welche Dinge du unbedingt auf Instagram vermeiden solltest: Erstens kaufe keine Follower – es ist sehr schnell ersichtlich, du ruinierst die deinen Ruf und du verbaust dir dein Wachstumspotenzial, da du Instagram ein falsches Bild anbietest.

Zweitens: engagiere keine Agentur, die dir organische Interaktionen anbieten. Du zeigst der Plattform ein falsches Bild und sie nutz es um mehr über dich zu lernen. Außerdem nützen dir dieser super interaktive Account nichts, weil du ersten keine Beziehung mit deiner Zielgruppe aufbaust und zweitens diese Menschen auch nicht zu Kunden werden!

Drittens: tritt keinen solchen Engagement Pods bei – da sie dir auch nicht wirklich weiterhelfen. Diese Menschen werden nicht dein Service oder Produkt kaufen. 

Und schlussendlich viertens: benutze nicht die “Follow/Unfollow Methode” da du unehrlich wirkst und riskierst deinen Account zu verlieren.

SO ich hoffe du hast aus der Folge etwas mitnehmen können. Wenn sie dir gefallen hat, dann teile sie gerne in deinen sozialen Kanälen oder lass mir eine Bewertung auf der Plattform, auf der du gerade hörst. 

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