#6 - Instagram Follower bekommen: wie dein Account Aufbau dir dabei hilft.

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Instagram Follower bekommen

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Erstelle deinen Instagram Account so, dass alle Besucher deines Accounts, die Teil deiner Zielgruppe sind, den Follow Button klicken.

Follower auf Instagram zu bekommen scheint oft wie eine unmögliche Angelegenheit – und ich bin sicher dass du dich ab und zu frustriert fühlst, weil du das Gefühl hast nicht weiterzukommen. Dabei gibt es einige ganz einfache Dinge die du machen kannst, um es den Besuchern deines Accounts, so einfach wie möglich zu machen!

Falls du planst Instagram nicht nur für private, sondern auch für berufliche oder Hobby Zwecke zu nutzen, dann musst du unbedingt auf ein paar Sachen achten, wenn du dein Profil aufstellst! Versuche dein Profil wie eine VISITENKARTE zu sehen – wenn Nutzer deinen Account besuchen, hast du ca. 3 Sekunden Zeit um ihnen zu übermitteln wer du bist und was du anbietest. Du musst dein Angebot ganz klar schildern – nicht jeder wird den „Follow“ Button klicken, aber die, die es tun, sind 100%ig an dem interessiert, was du zu sagen hast!  Das heißt je klarer und nischiger du bist, desto höher wird deine Conversion Rate sein, das heißt den Prozentsatz deiner Besucher die zu Follower werden. 

In dieser Folge erfährst du:

  • Was der beste Name für deinen ACcount sein kann
  • Welches Art von Profilbild mehr Vertrauen weckt
  • Was genau in deiner Accountbeschreibung stehen sollte 
  • ..und wie du kostenpflichtige Tools wie Linktree umgehst, und trotzdem mehrere Links durch den Link in deiner Biographie teilen kannst.

Lade dir hier das Workbook herunter “In 15 Fragen deine Zielgruppe definieren und verstehen!”

 

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Hier ist der Link zu Folge 5, die auch hier erwähnt wurde.

Nützliche Ressourcen:

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Transkript

Follower auf Instagram zu bekommen scheint oft wie eine unmögliche Angelegenheit – und ich bin sicher dass du dich ab und zu frustriert fühlst, weil du das Gefühl hast nicht weiterzukommen. Dabei gibt es einige ganz einfache Dinge die du machen kannst, um es den Besuchern deines Accounts, so einfach wie möglich zu machen!

Aber bevor wir in die Praxis tauchen, möchte ich dir nur eins ans Herzen legen: mach dir nicht zuviel Stress und sieh den Aufbau deines Instagram Accounts als Entwicklung, Lass dir die Zeit einen Schritt nach dem anderen zu gehen, und schüttele den Druck und den Stress ab, den man automatisch bekommt, wenn man auf Instagram Scrollt, Ich weiß es klingt kitschig aber es stimmt: Vergleiche nicht deine ersten Schritte auf Instagram mit jemandem, der schon jahrelang auf der Plattform unterwegs ist. 

Welche Art von Account solltest du aufstellen oder auswählen? Ich nehme jetzt an dass du Instagram für professionelle Zwecke nutzen möchtest, das heißt dein Unternehmen damit bewerben und bekannter machen. Und alle Tipps und Tricks die ich in dieser Folge teile beziehen sich auf diese Situation, Wenn du als Privatperson Instagram nutzt, sind einige dieser Information überflüssig aber ich freue mich trotzdem wenn du weiter hörst.

Wenn dir die Folge gefällt, dann teile sie in deinen Social Media Kanälen oder mit jemandem der auch gerade mit Instagram anfängt und einen klaren Plan braucht. Am meisten würde ich mich auch über eine Bewertung freuen, damit ich den Podcast weiter aufbauen kann!Ich danke dir jetzt schon dafür!

Es gibt mittlerweile 3 Arten von Accounts, die du aus Instagram auswählen kannst. Die erste Variante ist der persönliche Account. Der persönliche Account ist für Menschen, die sich nur in ihrer Freizeit oder als Privatperson mit Instagram beschäftigen. Bis vor kurzem gab es einige Vorteile, die es interessant machten diese Variante zu wählen, wie zum Beispiel Zugang zur ganzen Musikbibliothek von Instagram und nicht nur lizenzfreie Musik. Dies hat sich aber nun geändert. Der Hauptvorteil derzeit ist dass du einen persönlichen Account auch auf privat setzen kannst, das heißt dass nur die Menschen deinen Inhalte sehen, die du als Follower annimmst.

Die zweite Variante ist der Creator Account: diese Art von Account wurde erstellt um sogenannten Creatorn zu dienen, das heißt bekannte Persönlichkeiten, KünstlerInnen oder Influencer. Generell alle Personen die kein direktes Unternehmen haben. Dieser Account Typ gibt dir auch Zugang zu deinen Instagram Statistiken, die dir helfen zu verstehen, wie deine Inhalte ankommen und die dir eine Grundlage bieten, deine Strategie an deine Follower anzupassen. Im Creator Account Kannst zu auch verschiedene Monetarisierungs Tools nutzen um es den Menschen noch leichter zu machen, auf dein Angebot einzugehen. Du hast durch diese Art von Account auch Zugang zur Facebook Business Suite, die du z.B. nutzen kannst um deine Beiträge im Voraus zu planen und/oder deine Statistiken einzusehen.

Die dritte Art von Account ist der Business Account, den du nutzen solltest wenn du ein Unternehmen hast. Der Business Account gibt dir auch Zugang zu einer Reihe von Statistiken, dir dir helfen deine Instagram Strategie zu verbessern. Du kannst hier auch direkt deinen online Shop verknüpfen oder Tools wie Hootsuite oder Coschedule mit einer direkt publishing Funktion verwenden – das heißt deine Beiträge im Voraus erstellen und am richtigen Zeitpunkt veröffentlichen.

Ich rate den Menschen entweder zu einem Creator oder Business Account je nach ihren Bedürfnissen. Nehmen wir also an, du erstellst dir jetzt einen Business Account . Falls du planst Instagram nicht nur für private, sondern auch für berufliche oder Hobby Zwecke zu nutzen, dann musst du unbedingt auf ein paar Sachen achten, wenn du dein Profil aufstellst! Versuche dein Profil wie eine VISITENKARTE zu sehen – wenn Nutzer deinen Account besuchen, hast du ca. 3 Sekunden Zeit um ihnen zu übermitteln wer du bist und was du anbietest. Du musst dein Angebot ganz klar schildern – nicht jeder wird den „Follow“ Button klicken, aber die, die es tun, sind 100%ig an dem interessiert, was du zu sagen hast!  Das heißt je klarer und nischiger du bist, desto höher wird deine Conversion Rate sein, das heißt den Prozentsatz deiner Besucher die zu Follower werden. 

Nachdem du ausgewählt hast, welche Art von Account für dich passt, solltest du dir Gedanken über deinen Account Name machen. Nicht der Name, der in der Biographie steht, sondern der, nachdem Leute suchen werden. In meinem Fall wäre das @thesocialmediascientist. Hier gibt es jetzt in meinen Augen 2 Möglichkeiten, die du in Betracht ziehen sollst. Wähle entweder einen Account Namen aus, der schon beschreibt was du tust, oder dein Unternehmen beschreibt sowie die Universität Graz oder WIenerwirt Graz, ein Restaurant. Ich habe @thesocialmediascientist und nicht „mjv1982“ benutzt – dein (Marken-) Name sollte klar ersichtlich sein und idealerweise schon ausdrücken, wofür du stehst oder was der Zweck deines Accounts ist.So haben die Menschen schon sofort eine Idee um was es geht. Die zweite Möglichkeit besteht darin deinen Namen zu verwenden: wie Myriam Visram. Das erzeugt auch vertrauen aber das Ziel des Accounts ist nicht sofort klar. Der Vorteil aber bei so einem Account Name ist, ähnlich wie bei deiner Domain ist, dass du auch zu einem späteren Zeitpunkt ein Themenwechsel vornehmen kannst, ohne dabei deinen Namen ändern zu müssen. Überprüfe, dass dein Name oder Markenname in ähnlicher Form über alle Plattformen noch verfügbar ist und dass es nicht schon hunderte Accounts mit dem gleichen Namen (oder einer Variation dessen) gibt!

Jetzt reden wir kurz über welches Bild du nutzen kannst. Wie überall in einem professionellen Umfeld, hilft es dein Gesicht zu zeigen – und das gilt ganz besonders auf Social Media. Nutze dich und deine Geschichte – die Menschen wollen zuerst mehr über dich wissen, und dann werden sie erst neugierig über dein Produkt oder Service. Dein Gesicht zu zeigen bildet einfach Vertrauen, denn Besucher sehen wer hinter dem Account steckt und können sich schon ansatzweise eine Meinung bilden. Falls du aber schon eine Marke mit guten Erkennungswert hast, wie Coca Cola oder Lufthansa, dann bietet sich an, ein gut erkennbares Logo zu nutzen. Wenn du eine Firma mit mehreren Angestellten hast, würde ich trotzdem raten, dein Gesicht zu nutzen, denn du bist das Gesicht deines Unternehmens. Alternativ bietet sich auch ein Gruppenfoto an, obwohl dort nicht immer klar ist, wer hinter der Account Betreuung steckt und es unpersönlich rüber kommen kann. 

Du hast vorher deinen Accountnamen ausgewählt, jetzt schauen wir uns deinen Namen in der Account Beschreibung an. Nutze jeden Platz, der Instagram dir bietet, vollständig aus und für deinen Namen hast du 64 Zeichen Platz.! Füge hier neben dem Namen den du angeben willst auch einige relevante Keywords ein, die beschreiben was du tust! Durch die Nutzung dieser Keywords erscheinst du auch in den Suchanfragen nach diesen Keywords und kannst deine Sichtbarkeit enorm erhöhen. Überlege dir, nach was deine Zielgruppe suchen könnte und füge hier schon ein oder 2 Keywords ein, die dein Angebot beschreiben. 

In Folge 5 erkläre ich dir, wie du herausfindest nach was deine Zielgruppe online sucht, damit du unter diesen Keywords sichtbarer werden kannst, damit deine ideale Kundin dich findest. Die Folge findest du unter www.myriamvisram.com/5.  

Deine Account Beschreibung ist fast die wichtigste Stelle in deiner Biografie. Nutze den Platz in deiner Instagram Biographie um deinen Besuchern so viele präzise Informationen zu geben, wie nur möglich! Es soll keinen Zweifel geben, welchen Content auf dem Account geteilt wird. Du kannst beschreiben was du machst – am effektivsten ist es aber zu beschreiben, wie deine Follower davon profitieren, welchen Wunsch sie hier erfüllt bekommen. Zum Beispiel: anstatt zu sagen „So nutzt du Social Media am besten!“ kannst du klarer sagen „Mit diesen Tipps kannst du mit Social Media deinen Umsatz steigern, neue Kunden gewinnen & viel Zeit und Geld sparen!“. Oder anstatt zu sagen „Online Marketing ist jetzt wichtig!“ oder „Gewinne mit online Marketing neue Kunden, erhöhe deinen Umsatz und vermindere deine Krisen-Verluste” Das sind alles Wünsche die meine Zielgruppe hat.

Wenn ein kristallklares Bild deiner Zielgruppe bekommen möchtest, das dir überall weiterhilft, dann lade dir meinen kostenlosen Fragebogen herunter. Hier findest du 15 Fragen, die dir helfen deine Zielgruppe genauer abzugrenzen UND zu verstehen, was sie gerade bedrückt und mit welchen Problemen sie gerade hadern. Du kannst dir das Freebie unter www.myriamvisram.com/6 herunterladen. Den Link dazu findest du auch in den Shownotes unter dieser Folge.

Der Link: Überlege dir wo du deine Leser hinführen möchtest und leite sie dann dorthin. VERLINKE zu deiner Homepage oder zu deinem online Shop, deinem Blog oder deinem Podcast.Je nach Ziel deiner Social Media Bemühungen, musst du im klaren sein, was du hiermit erreichen möchtest. TIPP: Wenn du kein kostenpflichtiges Tool wie Linktree oder ähnlich verwenden möchtest um deine Leser zu einer Seite mit mehreren Links zu leiten, dann erstelle auf deiner Homepage eine Seite, auf der du alle Links und Informationen teilst, die für deine Besucher wichtig sind. Somit über springst du diesen Schritt und hast sie sofort auf deiner Homepage. Ich würde dir raten hier Links zu deinen wichtigsten Seiten einzufügen – wie z.B. interessante Blogbeiträge oder deine Angebotsseite. 

In deinem Business Account kannst du auch deine Kontaktinformationen anzeigen. Achte hier darauf, dass du dich wohlfühlst, mit den Informationen die du teilst. Eine Email Adresse ist immer praktisch, denn dann können Besucher deines Accounts dich gleich kontaktieren, wenn sie wollen, ohne noch auf eine Reise zu gehen um Kontaktdaten zu finden. Ob du deine Adresse oder deine Telefonnummer preisgibst ist dir überlassen. Wenn du ein Geschäft hast würde ich es unbedingt tun, wenn du aber wie ich keinen physischen Ort habe, an denen ich etwas verkaufe, macht es weniger Sinn meine Heimadress anzugeben. Du scheinst auch unter Suchergebnissen nach deiner Location auf, was deine Sichtbarkeit nochmal erhöht. Dieser Tipp gilt auch für Posts und Stories und erlaubt dir dort mehr Menschen zu erreichen. Füge überall auch eine Location hinzu, unter der du bei Suchen aufscheinst.

Jetzt fehlt noch 1 Teil, nämlich die Instagram Highlights. Wie du die strategisch aufstellen kannst, das besprechen wir in der 7ten Folge nächste Woche.

Wenn dir die Folge gefällt, dann teile sie mit jemandem der auch gerade mit Instagram anfängt und einen klaren Plan braucht. Am meisten würde ich mich auch über eine Bewertung freuen, damit ich den Podcast weiter aufbauen kann!Und vergiss nicht dir das Zielgruppen Workbook unter www.myriamvisram.com/6 herunterzuladen.

Jetzt bist du bestens gerüstet um dir einen tollen und professionellen Instagram ACcount aufzubauen. Bei Fragen kannst du mir gerne bei Instagram eine DM schicken, dort reagiere ich am schnellsten! Ich wünsche dir noch einen schönen Tag und einen erfolgreichen Rest der Woche.

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