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Du kommst nicht an der 300 Follower Grenze vorbei?

Du steckst gerade bei 500 Followern fest und weißt nicht, wie du zu mehr kommst? Vielleicht ist die Familie und Freunde Hürde daran schuld. Instagram weiß nicht genau, wem sie deine Inhalte ausspielen soll, da viele deiner Follower Teil deines Familien- und Freundeskreises sind. Das ist auch nett, denn zumal am Anfang ist so eine Unterstützung wirklich wichtig. Strategisch schneidest du dir aber ins eigene Fleisch, weil du deine Informationen verwässerst. In dieser Podcast Folge gebe ich dir 5 Gründe, woran es liegen könnte, dass du bei einer gewissen Follower Zahl feststeckst. Falls du jemanden kennst, der auch bei einer Follower Zahl feststeckt, teile die Podcast Folge mit ihm.

Und wenn du noch Ideen für Posts brauchst, hol dir mein Freebie den Content Multiplier für 2023!

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Transkript

Also ich nenne diese 500 Follower Grenze immer die „Familie und Freunde Hürde“. Unter deinen ersten 300 oder 500 Followern, unter diesen Followern sind ja oft viel Familie und Freunde. Und das ist auch gut so! Man braucht zumal am Anfang die Unterstützung von diesen Menschen. Man braucht die Mundpropaganda, dass diese Menschen ein bisschen die Werbetrommel für einen rühren. Und sie folgen einem einfach auf Instagram, auf Facebook und geben einen diesen Anfangs Support, den man braucht. Aber manchmal schneidet man sich so ins eigene Fleisch, denn man arbeitet eigentlich so gegen den Instagram Algorithmus.

Willkommen beim The Social Media Scientist Podcast, dem Podcast für Unternehmer*Innen, die ihren Instagram und Social Media Erfolg nicht dem Zufall überlassen wollen. Ich bin Myriam Visram, ehemalige Forscherin, Foodie und Social Media Guru mit wissenschaftlichem Flair und einem Auge für Zahlen. Als Biochemikerin sehe ich die Dinge anders und weiß, dass gute Ergebnisse auf Instagram keine Glückssache sind. Lass das Social Media Hamsterrad hinter dir und erfahre, wie du auf Instagram selbstsicher und ohne Scheu auftreten kannst.

Willkommen beim The Social Media Scientist Podcast. Heute reden wir ein bisschen darüber, was passiert, wenn du anfängst, bei Instagram zu wachsen und du bleibst einmal stecken. Oft passiert das so um die 300 Follower oder manchmal auch um die 500 Follower. Und das ist wirklich frustrierend, weil man einfach nicht mehr weiß, was man machen kann, um weiterzukommen. Und deswegen habe ich jetzt diese Podcast Folge aufgenommen, um dir zu helfen. Wir werden uns fünf Fragen anschauen, die du dir stellen kannst, um herauszufinden, wo der Schuh drückt. Aber bevor wir anfangen, wenn du auch täglich nach Instagram Ideen suchst, was du nur posten kannst, um zu wachsen, dann kannst du dir mein Freebie herunterladen. Das ist ein eBook. Es heißt The Content Multiplier und zeigt dir, wie du aus einer Idee bis zu 40 Social Media Posts machen kannst, inklusive 52 Content Ideen für dein Jahr 2023. Also du kannst dir das Freebie unter www.myriamvisram.com/19 holen oder auch einfach auf meiner Homepage. Und vergiss nicht, die Folge jemandem weiter zu schicken, der auch bei dieser 500 Follower Grenze steckt und nicht mehr weiter weiß. Also ich nenne diese 500 Follower Grenze immer die Familie und Freunde Hürde. Und die erklärt mir gleich, wieso das so ist. Dieser Punkt, an dem du dich befindest, ist frustrierend. Du weißt einfach nicht mehr, was du noch alles ausprobieren kannst, um zu wachsen. Dabei geht es darum, dass du gerade jetzt nicht genau deine Zielgruppe ansprichst und bei deinen ersten 300 oder 500 Followern, ich sag jetzt einfach nur 500, aber sagen wir mal, dass wir uns in dieser Gegend bewegen. Unter diesen Followern sind ja oft viel Familie und Freunde. Und das ist auch gut so. Man braucht mal am Anfang die Unterstützung von diesen Menschen. Man braucht die Mundpropaganda, dass diese Menschen ein bisschen die Werbetrommel für einen rühren. Und sie folgen einem einfach auf Instagram, auf Facebook und geben einen diesen Anfangs Support, den man braucht. Aber manchmal schneidet man sich so ins eigene Fleisch, denn man arbeitet eigentlich so gegen den Instagram Algorithmus. Der Instagram Algorithmus merkt sich, wer mit deinen Inhalten interagiert, wer liked, wer kommentiert oder teilt und analysiert, welche Art von Person das ist und spielt deine Inhalte an ähnliche Personen weiter. Das ist einfach so ein Grund, sagen wir mal eine einfache Erklärung, wie der Instagram Algorithmus funktioniert. Wenn du aber ganz viele Familie und Freunde hast, dann analysiert Instagram, das für dich, sieht, dass da eine spezifische Art von Person ist, zum Beispiel auch in einer geografischen Gegend oder mit verschiedenen anderen Merkmalen und spielt das an ähnliche Personen aus. Aber diese Personen haben eigentlich ja nichts mit dir zu tun und haben auch nicht wirklich Interesse an deinem Angebot, weil sie halt nicht zu deiner Zielgruppe gehören. Deswegen ist es wichtig, dass man ein Auge darauf hat und zumal am Anfang, wenn du sagen wir mal 500 Follower hast und 50 davon sind Familie und Freunde. Das sind trotzdem 10 % deiner Follower und das wird Instagram als wichtig erachten, wenn du jetzt 10.000 Follower hast. Um 50 davon sind Familie und Freunde, dann fällt das nicht mehr so ins Gewicht. Also es könnte jetzt sein, dass das bei dir der Fall ist. Und wenn das so ist, dann hast du zwei Möglichkeiten. Die erste Möglichkeit ist du löschst Familie und Freunde von deinem Instagram oder Facebook Account. Was ich eigentlich sehr traurig finde, weil wie vorhin gesagt oft, wenn man am Anfang einfach diese Ermutigungen, diesen Support und auch diese Mundpropaganda, dass die Leute einen unterstützen. Also würde ich einfach deine Familie und Freunde in deinen Followern lassen und sie genießen. Die zweite Möglichkeit ist, die du machen kannst, ist den Turbo bewusst einlegen und selber dafür sorgen, dass dich die richtigen Leute finden. Das heißt, dem Instagram Algorithmus ein bisschen unter die Arme zu greifen und dafür zu sorgen, dass deine Zielgruppe dich auch findet. Und um das zu machen, kannst du dir fünf Fragen stellen, um herauszufinden, wo der Schuh drückt, wo dein Problem liegt und was du verbessern kannst.

Die erste Frage ist: „Sendet meine Biografie die richtige Message?“ Du hast ungefähr zwei Sekunden Zeit, die Aufmerksamkeit von neuen Besuchern auf dich zu ziehen und ihnen kristallklar zu machen, für was du stehst, welche Inhalte du teilen willst, was dein Thema ist, was dein Angebot ist und die, die Teil deiner Zielgruppe sind, die, die an deinem Angebot Interesse haben könnten, die werden dann auch bleiben und den Follower Button klicken. Wenn du aber eine Biografie hast, die recht unklar ist oder dein Account so aufgebaut ist, als wäre er eher ein persönlicher Account, der nicht wirklich einem roten Faden folgt, dann ist es auch nicht unbedingt interessant für neue Besucher, den Follow Button zu klicken und auf mehr Informationen zu hoffen. Also frag dich das an erster Stelle.

Zweite Frage ist: „Ist meine Content Strategie in Ordnung?“ Das gleiche wie bei deiner Biografie. Schau dir deine Content Strategie an, schau dir deine Inhalte an. Sprechen deine Inhalte, deine Zielgruppe an. Und damit meine ich wirklich die Probleme, Gefühle und Hürden deiner Zielgruppe. Oder ist es eher so ein Mischmasch aus privaten Bildern, Urlaubsbildern und ab und zu mal etwas unter Anführungszeichen Professionelles von deinem Thema. Also schau dir deine Content Strategie an und entscheide, ob du dort vielleicht noch ein bisschen nachvollziehen kannst und deine Inhalte so aufstellst, dass deine Zielgruppe sie als interessant, sofort als interessant empfindet.

Die dritte Frage ist: „Welche Inhalte sind bisher gut angekommen?“ Analysiere deine Statistiken und schaue dir an, welche Posts oder welche Reels, welche Karusselle richtig gut angekommen sind und teile diese noch einmal und du kannst sie im gleichen Format teilen. Das heißt wirklich eins zu eins das Karussell noch einmal teilen, das Reel noch einmal teilen. Oder du kannst sie in einem anderen Format teilen und schauen, ob sie vielleicht in einem anderen Format besser funktionieren. Verschiedene Menschen auf Instagram nutzen lieber verschiedene Formate. Manche deiner Zielgruppe wirst du bei Reels abholen, die anderen vielleicht mit Karussells, die anderen vielleicht bei den Stories. Das heißt, probiere jeden Post oder jede Idee, die du für Inhalte hast, in mehreren Formaten zu teilen. So hast du auch die Möglichkeit, viel mehr zu posten, ohne dir wirklich viel mehr Arbeit zu machen. Und du kannst sehen, wo deine Zielgruppe sich primär aufhält.

Die vierte Frage, die du dir stellen kannst, ist: „Sind meine Posts optimal aufgestellt?“ Ein Post sollte eine gewisse Grundstruktur haben, damit du das Beste aus dem Post rausholen kann. Darunter fallen Dinge wie Bildqualität, zum Beispiel. Es wirkt nichts wirklich unprofessioneller wie schlechte Bilder. Aber pass auch auf, du brauchst auch kein Perfektionist oder Perfektionistin sein. Gute Bilder sind okay und gute Bilder reichen. Sprechen deine Texte deine Zielgruppe auch an? Nutzt du Dinge wie Call to Actions oder Hashtags oder sind deine Texte sehr ich-bezogen, anstatt deine Zielgruppe direkt anzusprechen? Schau dir einfach an, ob du bei deinen Posts alle Dinge hinzugefügt hast, die dem Post helfen können, optimal zu performen.

Die letzte Frage ist: „Ist meine Reichweite hoch genug?“ Wenn du nicht genug Menschen erreichst, erreichst du auch nicht die richtigen und du erreichst auch nicht deine potenzielle Zielgruppe. Das heißt, schau, ob du nicht direkt bei deiner Reichweite noch etwas tun kannst, um unter die richtigen Augen zu kommen.

Das war es auch eigentlich schon für dieses Troubleshooting, was du machen kannst, wenn du bei dieser 500 Follower Hürde steckst. Wenn du nach Ideen kamst, was du posten kannst, dann hol dir mein eBook mit den 52 Ideen für 2023 und lerne auch, wie du deinen Content multiplizierst, damit du dich nicht mit der Content Erstellung auf Instagram ausbrennst. Und vergiss auch nicht, wenn dir die Folge gefallen hat, sie weiter zu schicken, der auch mit Instagram ab und zu ein paar Sorgen hat. Ich freue mich, dass du dir die Zeit genommen hast, diese Folge anzuhören und wir hören uns bald für die nächste Folge. Bis dann.

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